Die meisten Spurenelemente benötigt der Körper nur in kleinen Mengen. Sie haben eine wichtige Funktion bei der Blutbildung und der Funktion der Enzymfunktion im Körper. Solltet Ihr noch mehr zu diesem Thema wissen wollen, empfehlen wir Euch die nachfolgende Webseite

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Die Uhren sind in der Sommerzeit angekommen. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite mit viel Sonnenschein. Trotz Lock Down hat sich etwas Normalität in den Alltag eingeschlichen. Inzwischen sind wir in unseren Home Offices eingerichtet. Trotz der schwierigen Situation versuchen wir etwas Normalität in den Alltag zu bekommen. Es ist uns allen klar, dass Ostern 2020 ein besondere Zeit sein wird und wir dieses Ostern anders vorgehen werden, als an anderen Ostern vorher. Die Reise ins Tessin oder in den Süden ist nicht im Zentrum – sondern wir bleiben zu Hause.

Trotz allem können wir ein tolles Gericht oder ein tolles Menü geniessen. Dafür haben wir ein weiteres Farbmenü für Ostern 2020 für Euch entwickelt.

 

Oranges Menü:

Papaya Suppe

Karottensalat mit Orangen

Orangensorbet mit Orangenfilet

Kürbisotto mit Schweinefilet

Kürbispüree mit roten Linsen Nocken (vegetarische Version)

Papaya – Aprikosen Salat

 

Das Zitat der Woche habe ich mir lange überlegt – aber ich denke es passt zu unserer jetzigen Situation:

Es handelt sich dabei um ein deutsches Sprichwort, das nicht einem Philosophen zugeordnet wurde.

 

Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins.

Der März nähert sich dem Ende. Nicht mehr lange bis Ostern. Ein Ostern, das wir wahrscheinlich alle nicht so schnell vergessen werden und eine Zeit, die uns allen in Erinnerung bleiben wird. Eine Zeit der Unsicherheit, der Unklarheit der Angst. Genauso aber auch eine Zeit der Solidarität, der Hoffnung und der Kreativität.

Bleibt alle gesund – helft einander und schützt dabei auch Euch selber. Wir werden diese Zeit überstehen und gestärkt daraus hervorgehen.

Und damit Ihr alle ein paar neue Ideen für Euren Menüplan habt, hier drei schöne Rezepte dieser Woche

 

Zucchetti Spaghetti mit Rind und Broccoli

Griechische Buddah Bowle

Kürbissuppe mit Aprikosenchutney

 

Das Zitat der Woche stammt nicht von einem griechischen Philosophen oder einem Denker der Aufklärung, sondern einem deutschen Politiker – nämlich Norbert Blüm, CDU Politiker und ehemaliger Minister für Arbeit. Er hat zum Thema Solidarität das Folgende gesagt:

Solidarität ist die politische Form der Nächstenliebe.

1001 Dishes Challenge

Wir können zur Zeit nicht reisen. Wir sitzen zu Hause und sind in einer surrealen Situation. Umso wichtiger ist es jetzt, sich sinnvoll zu beschäftigen. Wir fanden es eine gute Idee unsere 1001 Tage Challenge nochmals vorzustellen, die seit dem 1. September 2018 läuft. Wäre toll, wenn Ihr uns folgen würdet und uns Eure Ideen und Wünsche mitteilen würdet.

Die Gerichte stammen aus allen Teilen dieser Erde, von den Fischmärkten Japans, über die Reisfelder Chinas, den Gewürzmärkten Indiens, den Wüsten Arabiens, hin zu den Mezze des Mittleren Ostens, den Genüssen rund um Mittelmeer, den Bistros Frankreich und den Tapas Spaniens, den Berggipfeln der Alpen und den kulinarischen Erlebnissen der Voralpen und Mitteleuropas bis hin zur Nordsee, Skandinavien und den unendlichen Weiten Russlands, sowie den Hochebenen Lateinamerikas zu den quirligen Städten Mittelamerikas und der Wildnis Nordamerikas.
Die Gerichte haben drei Dinge gemeinsam: sie sind hausgemacht, sie sind gesund und sie helfen beim Abnehmen. Wir werden Gerichte neu interpretieren und sie leicht und bekömmlich machen. Einige werden auch Eigenkreationen basierend auf diversen Gerichten aus aller Welt sein.
Nebenbei werden wir unser Gewichtsziel bis zum Ende der Challenge spätestens erreicht haben. Bis dahin sind wir ein 1/3 weniger.
Wir freuen uns auf Euch, auf Eure Kommentare und Anregungen und wünschen Euch viel Spass beim Nachkochen.

SEID DABEI UND KOMMT MIT UNS AUF DIESE REISE RUND UM DEN GLOBUS UND ZU UNS SELBST!!!!

Liebe Weight-Fighter Leser. Wir sind in einem Ausnahmezustand. Vieles werden wir wohl erst in Jahren abschliessend verstehen und Antworten auf die offenen Fragen bekommen.

Fakt ist aber, dass wir jetzt als Gesellschaften und als Menschen gefordert sind. Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an. Jeder Einzelne von uns zählt.

Solidarität leitet sich aus dem lateinischen solidus ab und bedeutet echt oder fest. Es bezeichnet einen Zusammenhang – eine Haltung der Verbundenheit zwischen gleichgesinnten Individuen und Gruppen und beinhaltet den Einsatz für gemeinsame Werte.

Wie können wir uns ganz konkret solidarisch verhalten:

 

Schutz der Risikogruppen

Wir müssen diejenigen in unserer Gesellschaft schützen, die der grössten Gefahr ausgesetzt sind. Das sind vor allem die älteren Mitbürger sowie die Menschen mir Vorerkrankungen. Zumindest ist dies zur Zeit unser Kenntnisstand. Was können wir tun, um diese Menschen in unserer Mitte zu schützen? Wir können einfache, praktische Hilfe anbieten. Wir können für diese Menschen einkaufen gehen, Botengänge machen oder diese Menschen zu Arztterminen fahren, damit sie sich nicht im öffentlichen Verkehr mehr Gefahren aussetzen müssen. Schützen Sie sich aber auch selber in dem Sie Abstand halten, indem sie auf normale Umgangsformen wie Händeschütteln verzichten und indem sie in die Armbeuge Niesen und Husten. Waschen Sie sich regelmässig die Hände und halten Sie die Verhaltensregeln ein.

Es ist unsere Chance als Gesellschaft, der älteren Generation damit auch zu einem gewissen Grad unseren Respekt zu zollen, für alles was diese Generationen für uns geleistet haben. Unser Wohlstand basiert auf ihrer harten Arbeit.

Haben Sie ein offenes Ohr

Man kann mit Menschen auch kommunizieren, wenn man ihnen nicht gegenüber steht. Man kann viele der tollen Medien benutzen, die uns den Arbeitsalltag in internationalen Umgebungen schon sehr vereinfachen, aber auch privat einsetzbar sind. Nutzen Sie Skype, Zoom, FaceTime und so weiter, um mit Ihren Lieben zu sprechen und sie zu sehen. Helfen Sie auch älteren Menschen, diese Technologien zu nutzen, die sie aus der Isolation führen.

Bleiben Sie wenn möglich zu Hause

Wenn Sie weder für sich oder andere einkaufen gehen, Botengänge machen oder andere unterstützen, bleiben Sie zu Hause und stellen Sie damit sicher, dass die Social Distancing Regeln eingehalten werden.

Unterstützen Sie das einheimische Gewerbe

Helfen Sie mit, unsere heimische Wirtschaft auch in der Krise zu stützen. Kaufen Sie schweizerische Lebensmittel und unterstützen Sie damit die schweizerische Landwirtschaft. Bleiben Sie nach der Krise für die Ferien in der Schweiz und helfen unserer Tourismusbranche wieder auf die Beine. Gehen Sie nach der Krise öfters mal in der Dorfbeiz essen, um auch diese Betrieben zu unterstützen. Kaufen Sie lokal und bestellen Sie weniger im Internet. Unsere Wirtschaft basiert auf vielen sehr wertvollen KMUs, die jetzt durch eine schwierige Phase gehen. Wir alle sind in der Pflicht, diese Wirtschaft zu stützen. Es geht jetzt nicht primär darum nur die grossen zu stützen – denn diese werden international Hilfe bekommen – es geht jetzt vor allem auch um die Kleinen, die das Rückgrat unserer Sozialstaates und unserer einheimischen Wirtschaft sind. Wir sind weder komplette Globalisierungsgegner, noch Freunde von Abschottungsinitiativen und schon gar nicht feindlich gegenüber Fremden. Im Gegenteil – wir sind Menschen und unser Denken sollte jetzt von Menschlichkeit und Unterstützung unserer Nächsten und nicht von Ideologien geprägt sein.

Die IDEOLOGEN HABEN VERSAGT und zwar auf der ganzen Linie. Die Rechten wie die Linken.

Denken Sie positiv

Verfallen Sie nicht in Panik. Verlassen Sie sich lediglich auf seriöse Quellen und glauben Sie nicht alles was Sie im Internet oder in den Medien hören. Schon gar nicht von irgendwelchen ideologisch geprägten Galionsfiguren, die die Krise für ihre eigene Profilierungsneurose nutzen wollen.

Wir haben es in der Hand, ob wir aus dieser Krise gestärkt oder geschwächt hervorgehen können.

Unterstützen sie all diejenigen, die für uns im Einsatz stehen

Unterstützen wir gemeinsam die stillen Helden der Krise. Das medizinische Personal unseres Landes, die an vorderster Front stehen. Die Menschen, die in den Lebensmittelländen sicherstellen, dass unsere Grundbedürfnisse gestillt werden, die Lastwagenfahrer, die die Waren zu den Läden fahren und sicherstellen, dass die Lieferketten nicht unterbrochen wurden. Die Menschen, die den öffentlichen Verkehr aufrecht erhalten und allen eine Mobilität ermöglichen, die Menschen, die in Apotheken arbeiten und sicherstellen, dass wir mit Medikamenten versorgt sind – auch wenn es sich nicht um COVID-19 handelt. All diejenigen Menschen, die in vielen Unternehmen sicherstellen, dass Dienstleistungen noch gewährleistet sind, die auf Ämtern arbeiten und auch dafür sorgen, dass Zahlungen an Bedürftige nach wie vor gezahlt werden. Das dies in vielen Ländern nicht der Fall ist – wird uns gerade in erschreckender Weise vor Augen geführt. Zollen Sie diesen Menschen Respekt und zwar nicht nur in dem wir für sie jetzt applaudieren. Das ist eine schöne Anerkennung – aber das reicht nicht. Nach der Krise sind wir alle in der Pflicht, diese Berufsgruppen ernst zu nehmen und auch so zu entlöhnen. Denn wir haben dann ja gesehen, wer im Endeffekt den Laden am Laufen hält.

Unterstützen Sie die Landesregierung

Unterstützen Sie die Landesregierung, die versucht uns einen klaren Weg vorzugeben. Ich war anfänglich auch sehr kritisch und alles andere als ein reiner Follower – sondern haben gezweifelt und die Lage ehrlich gesagt unterschätzt. Aber inzwischen habe ich diesen Fehler eingesehen. Ich werde die Regeln einhalten und den Weisungen folgen und zwar nicht, weil ich es gut finde, dass die individuelle Freiheit zu einem bedeutenden Teil aufgehoben worden ist  – sondern weil mir klar ist, dass dies eine zeitlich begrenzte Einschränkung ist, die wir auf uns nehmen müssen. Wir müssen uns jetzt alle einschränken, damit wir diese Krise sobald wie möglich hinter uns lassen. Und wir werden es schaffen – wenn wir jetzt alle an einem Strick ziehen und die Solidarität, auf der unser Land fusst, die in unserer Verfassung verankert ist und die wir jetzt alle leben können.

Fazit

Diese Krise kann unsere Welt verändern. Es werden schmerzhafte Einschnitte auf uns zukommen, wirtschaftliche Hürden und schwierige Entscheidungen werden gefällt werden müssen. Es kann uns aber auch dabei helfen, längst überfällige Leitlinien anzupassen und unser Verhalten so zu verändern, dass wir diesen Planeten nicht mehr aushöhlen und ausplündern, sondern Nachhaltigkeit und Achtsamkeit wieder salonfähig werden.