Auch in dieser Woche gabe es Rezepte aus diversen Küchen, mit vielen feinen und frischen Zutaten. Alle Rezepte sind leicht und bekömmlich, gesund und ausgewogen.

Die Rezepte der Woche 55 sind:

 

Wassermelone mit Feta und Babysalat

Zucchinilasagne Low Carb

Indisches Gemüsecurry mit Reisnudeln und Fisch

 

Bei allem was wir tun ist unsere Seele im Mittelpunkt. Unsere innere Zufriedenheit ist von grösster Wichtigkeit für Gesundheit und Glück. Das wusste schon Aristoteles und sagte dazu:

 

Die Seele ist Ursache und Prinzip des Lebenden Körpers.

Die vergangene Woche war eine wunderbare, sonnige und warme Herbstwoche. Das Wetter hat uns verwöhnt und langsam fangen sich die Bäume an zu verfärben und zieht endgültig der Herbst über das Land. Auch diese Woche haben wir gekocht – hier eine Auswahl der Gerichte.

 

Veganes Gemüse Couscous

Spaghetti mit geschmolzenen Tomaten und Aspargusbroccoli

Pilz-Aprikosen Ragout

 

Einkehr und Ruhe, Meditation und sich sammeln sind wichtige Schritte zum Glück. Das beschrieb auch Johann Wolfgang von Goethe wie folgt.

Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält.

 

 

Der September hat angefangen – der Sommer verabschiedet sich langsam aber sicher und macht dem Herbst platz – einer Jahreszeit voller Genuss. Eine Zeit der Ernte, eine Zeit der Fülle und der Vorbereitung auf den Winter.

Für den Anfang dieses Monats nun etwas ganz besonderes als Auftakt und zwar das wunderbare rote Menü. Ein elegantes und feines Menü, das mit Genuss aufwartet und ein Highlight bei jeder Einladung darstellt.

Kirschsuppe

Tomaten-Preiselbeeren Salat

Himbeersorbet

Rindsfilet an Gin Sauce mit Tomatenreis und geschmolzenen Tomaten

Tomaten Risotto mit getrockneten Tomaten als vegetarische Variante

Rote Grütze mit Erdbeereis

 

Und passend zum Herbst und der kommenden Jahreszeit wieder ein Zitat. Dieses Mal von Henri de Toulouse-Lautrec, dem französischen Maler, der 1864 geboren wurde und 1901 gestorben ist und durch seine Bilder bekannt wurde, die er in den Pariser Cabarets malte – wie dem Moulin Rouge.

Sein Ausspruch zum Herbst lautet:

 

Der Herbst ist de Frühling des Winters

 

 

 

 

Wir sind nun schon 365 Tage an unserer 1001 Tage Challenge. Das ist unser erstes Jubiläum!!!!! Und weil man die Feste feiern soll, wie sie fallen, werden wir da auch machen.

Nun aber zu den Highlights dieser besonderen Woche:

Radieschensuppe aus Radieschenblätter

Gemüseteller mit Zitronen Feta

Lammfilet mit Johannisbeeren Chutney

 

Die Gesundheit ist unser grösstes Gut und erst wenn etwas einschneidendes passiert, wenn ein geliebter Mensch plötzlich schwer erkrankt oder man selber an einer Krankheit leidet, wird einem das bewusst. Unser Leben ist durchgetaktet und durchorganisiert und es fehlen die Zeiten der Stille.

Es ist aber genauso wichtig auch mit Humor an das Thema Gesundheit heranzugegen und nicht mit einer Verbissenheit, die weder Seele noch Körper gut tut. Daher ein Zitat von Mark Twain, der zu diesem Thema sehr gut passt:

 

Seinen sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern, Sie könnten an einem Druckfehler sterben.

 

 

 

Dies ist Woche 2 unseres Mezze Specials und weiter geht es mit den Köstlichkeiten aus dem Orient.

Wir haben die nachfolgenden Gerichte ausgewählt für das Highlight dieser Woche:

 

Eingelegte Auberginenscheiben – sehr empfehlenswert

Fattoush – der libanesische Brotsalat mit Granatapfelkernen

Battata Harra – übersetzt „scharfe Kartoffeln“ – mit pfiffiger Note

Tabouleh – der Klassiker aus Petersilie, Pfefferminz, Tomate und Bulgur

Shakshuka – eine Variante des Klassikers

 

Mit Ausnahme der Shakshuka sind alle Gerichte vegan. Sie bestehen von A-Z aus frischen Zutaten, schmecken einzeln aber insbesondere in Kombination umwerfend. Mit den Gerichten der letzten Woche lässt sich ein buntes Potpourri an Gerichten kreieren, dass alle begeistern wird.

Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Kochen, beim Geniessen mit Euren Lieben und freuen aus auf Eure Anregungen, Ideen und Umsetzungen.

Nun zum gewohnten Zitat der Woche

Das Zitat stammt von Khalil Gibran, einem libanesischen Künstler und Dichter, der 1883 geboren wurde und 1931 starb. Er widmete sein Leben der Erneuerung der arabischen Literatur und Veröffentliche 1923 sein wohl berühmtestes Werk „Der Prophet“.

Im Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.