Chicken Korma

Zutaten

Zutaten für 3 Personen

Für die Currypaste: 

2 El Ghee

1 grosse rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 daumengrosses Stück Ingwer

3/4 Tl gemahlener Koriander

1/2 Tl Kurkuma (Gelbwurz)

1/4 Tl gemahlener Kreuzkümmel

1 Tl Paprika

1/4 Tl gemahlene Nelken

1/2 Tl gemahlener Zimt

2 Tl Madras Curry

2 El Tomatenmark

2 grüne Chili

 

Zutaten für das Korma: 

50 g Kokosnussstücke

50 g Mandelplättchen

250 g – 300 g Hühnerbrust

250 g Kokosmilch

1 Bouillonwürfel (zum Beispiel Hühnerbrühe)

1/2 Bund frischen Koriander

1 Tasse Basmatireis

etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ich empfehle Euch die Currypaste selber zu machen. Ihr könnte diese zwar fertig im Glas kaufen, aber diese beinhaltet viele Konservierungsmittel.

Für die Currypaste zwei Esslöffel Ghee (geklärte Butter, die man im Glas kaufen kann), in einer grossen Pfanne heiss werden lassen. Die Zwiebel fein hacken und in das heisse Ghee geben. Die Hitze reduzieren und die Zwiebel bei mittlerer Hitze 15 – 20 Minuten rösten, bis sie dunkel sind. In der Zwischenzeit den Knoblauch und den Ingwer schälen und sehr fein hacken. Wenn die Zwiebeln dunkel sind, den Knoblauch und den Ingwer hinzugeben und ca. 2 Minuten mit anbraten. Danach den gemahlenen Koriander hinzugeben und 1 Minute rühren, danach das Kurkuma, Kreuzkümmel, die gemahlenen Nelken und den Zimt hinzugeben und kurz mit braten. Das Paprikapulver und das Madras Curry Pulver hinzugeben und danach mit 250 ml Wasser ablöschen. Die Paste gut 10 Minuten köcheln, bis sich das Wasser mehrheitlich verdunstet ist. Danach die Tomatenpaste und die feingehackten entkernten Chilischoten hinzugeben und die Sauce weitere 5 Minuten köcheln. Nun ist Eure Currypaste fertig.

Die Hühnerbrüste waschen und gut trocknen, danach in mundgerechte Stücke schneiden und zur Paste geben. Gut von allen Seiten anbraten. Die frischen Kokosnussstücke und 30 g der Mandelblättchen in der Küchenmaschine fein hacken und hinzugeben und alles gut mischen und 2 – 3 Minuten köcheln lassen. Danach die Kokosmilch hinzugeben und wiederum alles vermischen. Ca. 1 Deziliter Wasser hinzufügen und den Brühwürfel in die Sauce geben. Deckel auf den Top geben und das Korma auf kleiner Flamme leicht für 30 Minuten köcheln lassen. Immer wieder überprüfen, ob genügend Flüssigkeit im Topf ist, wenn das Korma zu trocken ist, ein wenig Wasser nachgiessen.

Inzwischen in einem anderen Topf ca. 1.5 Deziliter Wasser mit etwas Salz heiss werden lassen. 1 Tasse Basmatireis hinzugeben und einrühren. Der Basmatireis sollte nur knapp vom Wasser bedeckt sein. Wenn Zuviel Wasser im Topf ist, etwas davon abschütten. Danach den Topf mit dem Deckel verschliessen und die Hitze auf die niedrigste Stufe zurückdrehen. In ca. 15 – 20 Minuten ist der Basmatireis perfekt.

Den Koriander fein hacken und die übrigen Mandelplättchen in einer Bratpfanne goldgelb anbraten. Danach das Gericht danach anrichten. Vor dem Anrichten nochmals kurz die Sauce abschmecken – eventuell noch etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Die Mandelplättchen über das Korma verteilen und mit dem Koriander garnieren. Ich serviere das Korma in einer separaten Schüssel und den Reis auf dem Teller, so dass man sich die Sauce und das Fleisch nach belieben zum Reis geben kann.

 

2 Kommentare
  1. Romana sagte:

    Das ist ja super. Die Idee mit der eigenen Currypaste ist genial. Habe etwas viel Chili verwändet. Ist etwas scharf geworden. Für das nächste mal weiss ich das.

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    • Madlaina sagte:

      Hallo Romana
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja es macht wirklich viel Sinn die Currypaste selber zu machen. Die Fertigpasten enthalten viel Konservierungsstoffe und die Paste selber zu machen geht relativ schnell und schmeckt sehr sehr gut. Mit den Chilis ist es wirklich ein Ausprobieren. Es hängt auch sehr von der Art der Chili ab, ob es zu scharf wird oder zu mild ist. Weiterhin viel Spass beim Nachkochen wünschen wir Dir.
      Gruss
      Ulrica & Madlaina

      Antworten

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